Ihr Fortschritt braucht ...

Ihr Fort-Schritt braucht zwei gesunde Beine

 

In zwei Bereichen finden Sie bessere Antworten auf die brennenden Fragen Ihrer echten Erfolgsmultiplikatoren.

Ein Mensch ohne Beine ist ein bedauernswerter Krüppel. Er hat es schwer, vorwärts zu kommen. Er würde alles geben für die Chance, selbst stehen und sich frei bewegen zu können. Auch mit einem gesunden Bein wäre er schon zufrieden, würde aber alles dafür tun, dass er mit einer modernen Prothese wieder zu einem halbwegs bewegungsfähigen Menschen würde.

Als Unternehmer und Mit-Unternehmer, sollten Sie sich wieder einmal bewusst machen, auf welchen zwei gesunden Beinen unternehmerischer Erfolg beruht. Zum einen ist das: ein gesunder Kundenstamm, eine aktive Marktbearbeitung, die Pflege Ihrer Stammkunden und die systematische Gewinnung von Neukunden. Das zweite „Erfolgsbein," das Sie zum Fortschrittproduzieren brauchen, ist eine gesunde hochmotivierte und zielklare Mannschaft. Denn nur Menschen können Menschen bewegen in unseren Märkten und in unseren Betrieben.

Seit vielen Jahren führe ich mit Führungsteams verschiedener Branchen betriebsinterne Workshops durch, um noch wirkungsvollere bessere Unternehmensziele zu entwickeln. Die Ergebnisse sind hervorragend. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern in allen Firmen für ihr engagiertes Mitarbeiten. Sie haben ihre gute Zukunft wieder redlich verdient und durch ihre optimierten kreativen Strategien und kristallklaren Unternehmensziele das geistige Äquivalent für ein echtes Chancenjahr geschaffen.

Bei diesen Zielentwicklungs-Workshops haben wir gemeinsam die beiden Erfolgsbereiche „Kunden" und „Mitarbeiter" auf Chancen abgeklopft....und wir sind fündig geworden!

Wir haben Chancen „wie blöd", sagt ein guter Freund schon seit vielen Jahren. Wenn wir uns mit Bleistift und Papier rüsten, uns gezielte Fragen stellen und unsere Antworten schriftlich fixieren, sprudelt die Chancenquelle wieder kräftig und fröhlich. Im Folgenden stelle ich Ihnen einige Fragen und empfehle Ihnen, diese zusammen mit Ihrem Führungsteam zu beantworten und zu ergänzen:

 

1. Wie geht es unseren Kunden?...und...Wer fehlt noch auf unserer Kundenliste?

 

  • Wer sind unsere Stammkunden?
  • Wie viel Umsatz haben wir mit unseren Stammkunden in der Vergangenheit gemacht?
  • Wie viel Gewinn / bzw. Verlust haben wir mit unseren Stammkunden produziert?
  • Auf welche Stammkunden sollten wir uns mehr konzentrieren, wie sollten wir die guten Kunden besser pflegen, von welchen Altkunden sollten wir uns besser verabschieden, weil sie uns nur ausnützen, dauernd meckern und schlecht bezahlen?
  • Welche „Ab und Zu-Einzelkunden“ sollten wir zu Dauerkunden machen? Wie? Wer sollte diese Aufgabe übernehmen?
  • Mit welchen Angeboten und Produkten unseres Hauses sind unsere Stammkunden und „Ab und Zu-Kunden“ hochzufrieden? Warum?
  • Wie können wir unsere bewährten Produkte auch neuen Kunden verkaufen, indem wir den Wert unserer Angebote und unsere Alleinstellung noch deutlicher darstellen?
  • Welche Produkte und Angebote verkaufen sich immer schlechter, weil sie einfach nicht mehr zu den besten am Markt gehören? Können wir diese Produkte optimieren?...oder….Stellen wir diese Angebote besser ein?
  • Welches sind die brennensten Nöte, die dringendsten Bedürfnisse und die geheimsten Wünsche unserer Kunden? Kennen, erforschen und erfassen wir diese überhaupt systematisch?
  • Wie betreiben wir methodische Innovation und Angebotsweiterentwicklung? Wer ist bei uns dafür zuständig?
  • Werden bei uns alle wichtigen Stamm kunden, Neukunden und Wunschkunden von genau festgelegten Personen betreut?
  • Wer gestaltet bei uns das verkaufswirksame Marketing organisiert einen systematischen Vertrieb und motiviert unsere Mit-Arbeiter und Mit-Unternehmer im Verkaufsbereich?
  • Welche Kunden wollen wir in Zukunft neu gewinnen?
  • Ist in unserem Haus wirklich jedem Menschen klar, dass wir alle ausschließlich für unsere Kunden da sind?
  • Freut sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter tatsächlich, wenn sich bei uns ein Kunde meldet? Egal aus welchem Grund? Von der Telefonzentrale bis zum obersten Chef? Merken unsere Kunden immer, dass sie bei uns willkommen sind?
  • Können wir unsere Einstellung zum Kunden optimieren? Und wenn ja, wie?

 


 

„Es kann keine Maxime sein, Deutschland an das Lohnniveau der Slowakei oder Polens anzupassen"

 

Ehemaliger VW-Chef Bernd Pischetsrieder in der „Wirtschaftswoche"

 

cfm-Kommentar dazu:

Stimmt! Die deutsche Hauptchance liegt in kreativer „Erfinderleistung", also in engagierter Kundenbetreuung und Kundenhilfe....
Deshalb: Fangen Sie wieder an, bessere Lösungen für Ihre Mitmenschen zu entwickeln.
Beginnen Sie am besten bei Ihren eigenen Kunden, die Sie ja ganz genau kennen. Der Rest ergibt sich dann....fast von alleine
....so ging es schon dem alten Gottlieb Daimler und seinem Freund, Rudolf Benz.
Diese beiden Pioniere, von denen Deutschland heute noch profitiert, haben sich auch zunächst
auf die Entwicklung ihrer Idee und dann auf ihre ersten Kunden konzentriert.

Machen Sie es auch so! Das Leben wird Sie belohnen.

 


 

Liebe Chancenfreunde, wenn Sie mit Ihrem Führungsteam und mit Ihrer Verkaufsmannschaft diesen Fragenkatalog durchleuchten, ergänzen und beantworten, werden Sie ganz sicher mindestens 100 Ideen finden, mit denen Sie neuen Wind in Ihren Vertrieb bringen können....und so ganz nebenbei finden Sie auch noch 50 bis 100 Chancen, Ihre Angebotspalette attraktiver zu gestalten und Ihre Alleinstellung am Markt auszubauen. Diese Behauptung mag Ihnen großmäulig erscheinen, aber meine jahrelange Erfahrung im Umgang mit gut ausgebildeten ChancenTeams zeigt, dass diese Ausbeute für Könner ganz „normal" ist. Wenn in Ihrem Hause nicht jede Führungskraft innerhalb von 2 Tagen Denkarbeit mindestens 20 neue Chancen im Verkaufs- und Angebotsbereich entdeckt, wird es höchste Zeit die cfm-Seminare zu besuchen oder Ihr Chancenwissen wieder aufzufrischen (eine Führungskraft liefert 20 Ideen innerhalb von 2 Tagen, also liefern 10 Führungskräfte 200 Ideen....das ist doch nach Adam Riese richtig gerechnet – oder?).

 

2. Was machen unsere Mit-Unternehmer und Mit-Arbeiter?

 

  • Wie viele Menschen, die wir auf unserer Lohnliste führen, sind hochmotiviert, engagiert und arbeiten systematisch, mit klaren Zielen, kunden- und gewinnorientiert? Wie viele Personen haben die Bezeichnung Mit-Unternehmer verdient?
  • Was tun wir, um unsere Top-Leute zu fördern?
  • Wie viele Menschen in unserem Betrieb kommen einfach morgens und gehen abends wieder, nur damit sie ihr Gehalt bekommen? Wer empfindet seine Tätigkeit nur als „Job“ ? Wer wartet letztendlich nur auf Anweisungen von oben? Wer entwickelt keine Eigeninitiative und interessiert sich nicht für unsere Ziele?

 


 

„Es geht nicht, dass ein Mitarbeiter die Einstellung hat:

Ich gehe zur Firma, damit ich Gehalt bekomme."

Dann funktioniert gar nichts. Er muss denken:

„Ich will ein gutes Produkt erzeugen, damit ich dem Kunden Freude bereite"

 

Toyota-Chef Fujio Cho im „Stern" zu den Gründen der hohen Qualität

 


 

  • Was tun wir, um immer bessere Mitarbeiter zu bekommen? Wie verwandeln wir Mit-Arbeiter in Mit-Unternehmer?
  • Gibt es echte Störenfriede in unserer Firma, die das Betriebsklima „versauen“? Wer ist nicht lernbereit und stört sein Leistungsteam?
  • Sind die Zuständigkeiten für unsere verschiedenen erfolgsentscheidenden Tätigkeitsbereiche klar personell geregelt? Sind die „Häuptlinge“ klar ernannt und bei allen Kollegen bekannt?
  • Weiß jeder Mensch, der in unserem Unternehmen arbeitet, wer sein Vorgesetzter ist?
  • Ist für jede Person, die einen gewinnentscheidenden Bereich verantwortet und führt, ein Stellvertreter für den Not- und Urlaubsfall klar definiert und bekannt?...oder….Ist der „Chef“ der Vertreter aller wichtigen Leute und damit ständig überlastet und mit seinen Nerven am Ende?
  • Sind mit jedem Mit-Arbeiter und Mit-Unternehmer seine Aufgaben und Ziele klar und schriftlich vereinbart und definiert? Werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei neuen Projekten und Aufträgen genau eingewiesen? ….oder….stolpern wir einfach in neue Aufträge unvorbereitet hinein und nehmen so zwangsläufig das entstehende Chaos in Kauf?
  • Haben wir eine exzellente Arbeitsvorbereitung, Vor- Zwischen- und Nachkalkulation? Werden die Ergebnisse unseres Controllings ausgewertet und zur Erfolgssteuerung von allen genutzt?
  • Findet in unserem Unternehmen traditionell (also regelmäßig) eine jährliche Zielentwicklung im Führungskreis und eine jährliche Zielbekanntgabe vor allen Mit-Arbeitern statt? …oder…schlampern wir einfach uninformiert und unvorbereitet in das neue Jahr hinein, nach der Devise: es wird schon wieder werden – das neue Geschäftsjahr.
  • Wie läuft unsere monatliche Zielsteuerung im Führungskreis und in den nachgeordneten Teams? Feiern wir unsere Erfolge königlich?...oder…sind wir der Meinung, dass es reicht, seine Leute dabei zu erwischen, wenn Sie etwas falsch machen und vorauszusetzen, dass Erfolg selbstverständlich ist?

 

Wenn Sie sich die bewährte Devise „wer fragt, führt" zu eigen machen und „den Finger auch in die Wunden legen", die schmerzen, können Sie Heilung und Erneuerung bewirken. Sie finden dann ganz sicher die richtige Medizin, die gerade Ihr Unternehmen braucht, um neuen Fortschritt zu bewirken.

Ich wünsche Ihnen nun viel Freude an der Stärkung Ihrer heute und morgen entscheidenden Zukunftsbereiche, am Kunden- und Mitarbeiterbereich. Genau diese beiden Tätigkeitsfelder sind nämlich die zwei Beine, auf denen ein gesundes Unternehmen, egal welcher Branche, steht.

Ps. ...gerne begleite ich Sie und Ihr Unternehmen beim Entdecken Ihrer brachliegenden Chancen und helfe Ihnen beim Entwickeln neuer besserer Unternehmensziele. Für den Fall, dass es bei Ihnen besonders im Verkaufs-bereich hapert, finden Sie bei cfm auch einen Top-Spezialisten für die Bereiche Verkaufstraining und verkaufsstarke Werbung. Rufen Sie einfach an. Ich freue mich auf Sie!